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MANDELBÄUMCHEN
gegen Tiere geschützt

MARILLENBLÜTE
 

BLÜTENKNOSPE VOM PFIRSICH

Baumzeile mit Pfirsichbaum
 

BLÄTTER VOM MAULBEERBAUM
 
 
WALNUSSBAUM

Der Name "Walnuss" kommt von dem Ausdruck "Walschen" oder "Welschen", den die alten Germanen für ihre Nachbarn aus Gallien verwendeten. Er weist auf die Herkunft der Walnuss hin.

Der echte Walnussbaum und wird 10 - 25 m hoch. Weibliche und männliche Blüten finden sich an einem Baum, die weiblichen Blüten stehen in Ähren, die männlichen als hängende Kätzchen. Die Blütenfarbe ist grünlich. Die Blätter haben wie auch die grünen Nüsse einen charakteristischen Geruch. Mit Blättern wie den grünen Nussschalen kann man braun färben.

Im Radius von 10 Metern lässt sich außer dem Walnussbaum kaum etwas anders pflanzen und das nicht nur wegen des dichten Schattens, sondern weil die grünen Schalen der Nüsse die Bodenbeschaffenheit stark beeinflussen.


Nüsse im Juli 2006
 
 

MÄHRISCHE EBERESCHE

BIRNBAUM
 

EDELKASTANIE

Die Edelkastanie stammt ursprünglich aus Vorderasien, heute findet man diesen selten gewordenen Baum bis ins südliche Mitteleuropa. Eigentlich ist unsere Gegend also nicht gerade ideal für diese, die Wärme liebende Baumart, aber wir versuchen es trotzdem und haben im Herbst 2005 am Südhang, dem wärmsten Fleck auf unserem Grund, drei Bäumchen eingesetzt.

Die Edelkastanien können bis zu 30 Meter hoch werden, erste Fruchterträge sind nach 20 Jahren zu erwarten. Es wird also noch dauern, bis es bei uns Eigenbau-Maronis geben wird! Die Erntezeit ist im September, Oktober und November.

 

 

FAULBAUM im Juni 2007

HAUSZWETSCHKENBÄUME
 

PIMPERNUSS
pimpernuss
Frucht der Pimpernuss
 
WEICHSELBAUM JUNI 2006
pfeil  

WEIDENAST

Mispel 2005

MISPEL
Das ist unsere erste Mispel, die ich trotz ihrer fast perfekten Tarnung fotografiert habe (Nov. 2005), gepflanzt wurde im Herbst 2004.
Vermutlich kam die Mispel mit den alten Römern in unsere Breiten, im Mittelalter war sie eine bedeutende Kulturpflanze, heute ist sie selten geworden.
Im freien Wuchs wird die Mispel bis zu 8 m hoch und kann baumartig werden. Beschattete Exemplare wachsen eher in die Breite, sind manchmal mehrstämmig und werden nur bis 3 m hoch. Sie trägt im Mai/Juni weiße Blüten, die reife Mispelfrucht ähnelt einem kleinen, bräunlichen Apfel.

 

Kirschbaum 2005

KIRSCHBAUM

nicht bestimmte Sorte, von einem sehr alten Baum in der Nähe von Bad Großpertholz. 6.Kw., große, dunkelrote bis schwarzrote Kirsche, sehr saftig und widerstandsfähig.

Im Frühling 2005 gesetzt und im Sommer schon wieder umgesetzt, hat sich der Kirschbaum "Harmanschlag" vorbildlich gehalten. Vor Wildverbiss geschützt, harrt er nun auf den Frühling und wir harren der Kirschen, die er hoffentlich bald tragen wird.


Kirschblüte

 

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