
WEINRAUTE mit Blüte |
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MUSKATSALBEI |

CURRYKRAUT |
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ARNIKA |

WERMUTH |
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KÜMMELBLÜTE im Mai 2007 |

SAUERAMPFER (Mai 2007) |
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BORETSCH |

EINSAME GARTENMELDE |
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KAMILLE |

ZITRONENMELISSE |
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THYMIAN (in Blüte - Juli 2006) |

ROSMARIN |
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MINZE |
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SALBEI
Der Name Salbei ist von dem lateinischen Wort "salvare"
abgeleitet, welches "heilen" bedeutet, der Halbstrauch ist im gesamten
Mittelmeerraum, vor allem an der Adria, beheimatet. Der Salbei gehört mit
etwa 700 Arten zu den artenreichsten Gattungen der Welt.
Salbei riecht aromatisch und schmeckt
würzig, bitter und adstringierend. In der Küche werden vornehmlich
junge Blätter verwendet, um Fleischgerichte, Wild, Geflügel, Würste,
Fischgerichte und Kräuterkäse zu würzen. Besonders zu fetten
Speisen passt Salbei gut, denn er fördert die Bekömmlichkeit schwerer
Kost.
Salbei wird äußerlich bei
Halsschmerzen, Rachenraumentzündungen und bei Entzündungen der Mundschleimhaut
und bei Mundgeruch angewendet. Die innerliche Anwendung erfolgt bei übermäßigem
Schwitzen, Verdauungsbeschwerden und Appetitlosigkeit.
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Nach den letzten Nachtfrösten
wird er ins Freiland gepflanzt, an eine sonnige Stelle mit gut durchlüftetem
Boden. Salbei lässt sich auch gut durch Stecklinge vermehren. Im Herbst
wird der Salbei auf Handbreit über dem Boden zurück geschnitten
und mit Reisig abgedeckt. Im Frühjahr wird das Reisig wieder entfernt,
und der Salbei wird erneut zurück geschnitten. Salbei verträgt sich
sehr gut mit Rosmarin und Karotten.
In der christlichen Symbolik gilt Salbei
als Marienpflanze, wobei der Volksglauben ihn wohl auch ab und an für
Liebeszauber missbraucht haben soll. Die Indianer Nordamerikas benutzten die
dortige Salbeigattung zum Räuchern, um zeremonielle Orte zu reinigen
und zu weihen. In England ist das Sprichwort verbreitet: "Wer ewig leben
will, muss Salbei im Mai essen."
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GEWÜRZFENCHEL
Der Gewürzfenchel ist eine mehrjährige Pflanze
(3-4 Jahre, Winterschutz erforderlich!), die um die 2 m hoch werden kann. Sie
blüht Juli/August (ihre Blüten ziehen viele Insekten an) und hat sogar
noch als ich dieses Winterfoto machte, intensiv gerochen. Sie braucht nährstoffreichen,
feuchten Boden, viel Sonne und ist Starkzehrer & Tiefwurzler. Gut verträgt
sie sich mit Bohnenkraut, Borretsch, Gurken, Kamille, Kapuzinerkresse, Salat
und Salbei, schlecht mit Dill und Kümmel.
Zu verwenden sind Blüten, Samen,
aber auch das Kraut zum Würzen und für Tees.
Gewürzfenchel wehrt Säulchenrost
bei roten und schwarzen Ribiseln ab.
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Juli 2006
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LAVENDEL
Der Name leitet sich von "lavare" (waschen) her und
weist auf die Verwendung des Lavendels als Badeessenz hin.
Der Echte Lavendel ist ein bis zu 60 cm hoch wachsender, winterharter
Halbstrauch, der wenig Wasser, aber viel Sonne braucht. Ab Juli blüht
er, nach der Blüte sollte er stark zurück geschnitten werden. Einfache
Vermehrung: Stecklinge. Er schützt die Rosen vor Läusen und Ameisen.
Verwendet werden die kurz vor dem Aufblühen geernteten
Blüten als Duft-, Würz- und Heilkraut. Lavendel wirkt entspannend,
schlaffördernd, antiseptisch, ist gut gegen Kopfweh, hält aber auch
die Motten fern. Zum Würzen sollte man ihn nur spärlich verwenden,
z.B. zu Lammfleisch.
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Juli 2006
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OREGANO |

ESTRAGON |
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KAPUZINERKRESSE |

Gelbe Kresseblüte |
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LORBEER |
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MAJORAN |

PIMPINELLE |
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