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WEIGELIENBLÜTE Mai 2008 |
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ERBSSTRAUCH - Mai 08 |

BLÜHENDER DIRNDLSTRAUCH (Kornelkirsche März 08) |
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MALVENSTRAUCH (Juni 2007) |

ROTER HARTRIEGEL (Mai 2007)
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JASMIN
Erste Blüten im Juni 2007 |

GINSTER |
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EINFACHER SCHNEEBALL (Mai 2007) |

SCHNEEBALL (Frühsommer 2006) |

FRÜCHTE DES SCHNEEBALLS (August 2008) |
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BROMBEERSTRÄUCHER (Mai 2007)
BROMBEERE ("Loch Ness")
Die Brombeere, eine Kletterpflanze, bevorzugt
sonnige bis halbschattige Lagen mit kalk- und stickstoffreichen Böden.
Erst im zweiten Jahr bildet die Pflanze spezielle Seitentriebe, an deren
Ende sich die Blütenstände befinden. Zwischen Juni und August
blüht sie.
Brombeeren sind selbstbefruchtend und sie vermehren sich über Ausläufer.
Die Sorte "Loch Ness" (in Schottland gezüchtet) hat keine
Dornen und reift früh (ab August) aus, was für unser Klima günstig
ist. Zu beachten ist, dass die Früchte (wie alle stachellosen Brombeeren)
ca. 1 Woche schwarz sein müssen, bevor sie süß schmecken,
bzw. den typischen Brombeergeschmack entwickeln. "Loch Ness"
ist leider anfällig für den falschen Brombeermehltau (Blätter
werden gelb, rot-braun und fallen ab, auch die Früchte sind betroffen)
- Gegenmaßnahme: gut durchlüftete, sonnige Standorte.
Die Brombeerblätter kann man Kräutertees beifügen, lokal
angewendet bringen sie Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut
rasch zum Abklingen. Die Früchte enthalten Vitamin A und C.
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BROMBEERBLÄTTER (Winter 2006) |
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JOHANNISSTRAUCH |

SCHWARZER HOLLER (Mai 2007) |
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HECKENKIRSCHE |

FLIEDER AM TEICH (Mai 2007) |
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HIBISKUS |

HIBISKUS SYRACUS |
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BUCHS
Der Buchs kommt ursprünglich aus Europa,
Nordafrika und Kleinasien. Der Boden sollte locker, feucht, kalkhaltig
mit Lehm oder Sand und durchlässig sein. Der Buchs ist winterhart
und braucht (immergrün!) auch im Winter Wasser. Er gedeiht in Sonne
und Halbschatten. Die beste Pflanzzeit ist
Frühling oder Spätsommer, 5 - 6 Pflanzen pro Laufmeter, für
eine geschlossene Hecke die doppelte Menge. Der Buchs wächst nur
etwa 5 cm im Jahr. Düngung mit Kompost und Hornspänen.
Schnitt im Spätfrühling und im Juli/August,
nicht in der prallen Sonne.
Stecklinge: Verholzte Triebstücke 5 -
10 cm lang abschneiden, die unteren Blätter entfernen und bis zum
ersten Blatt schräg in die Erde stecken. In den Halbschatten setzen.
Der Buchsgeruch hält Schnecken ab, andererseits
können viele Nutzinsekten wie z.B. Marienkäfer im Dickicht gut
überwintern. |
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WACHOLDER
Der Name Wacholder leitet sich vom althochdeutschen
Wort wehhal für lebensfrisch, immergrün, kräftig ab.
Er ist ein, von Grund an verzweigter
Strauch, der bis zu 8 m hoch werden kann und auf trockenen Böden
an Berghängen und im Unterholz der Mittelgebirge wächst. Angeblich
wird er von Tieren nicht angeknabbert, weswegen man ihn in ehemals stark
beweideten Gebieten findet, unsere Sträucher wurden jedoch bereits
von Rehen, Hasen (?) verkostet.
Die erbsgroßen, zunächst
grünen Scheinbeeren (eigentlich Zapfen) brauchen 3 Jahre, bis sie,
nun blaugrün, reif sind.
Der Wacholder kann bis zu 800
Jahre alt werden.
Achtung, wenn Birnbäume
in der Nähe stehen! Bestimmte Wacholdersorten sind Winterwirte
für den Birnengitterrost, den man an orange-roten Flecken auf den
Birnbaumblättern erkennt. Der gemeine Wacholder gilt jedoch als
resistent.
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FELSENBIRNE |

FRÜCHTE AN DER FELSENBIRNE (Juni 2007) |
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SANDDORN |

WEINSTOCK |
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